Sportgruppe nach Brustkrebs ins Leben gerufen

Vorbeugen – Heilen – Bewegen. Hinter diesem Motto verbirgt sich die Freizeitsportgruppe nach Brustkrebs, die am 31.03.2010 ins Leben gerufen wurde.

Es gilt mittlerweile als wissenschaftlich gesichert, dass Sport und Bewegung nicht nur Krankheiten vorbeugen können, sondern dass Sport auch die Heilungsraten von Krebskranken deutlich verbessern kann.

Insbesondere für die häufigste Krebsart bei Frauen, nämlich den Brustkrebs, konnte durch mehrere wissenschaftliche Arbeiten ein positiver Einfluss von Ernährungs- und Lebensstilfaktoren sowie sportlicher Bewegung auf die Heilungsraten der betroffenen Frauen untermauert werden. „Der erhebliche Zugewinn nicht nur an Lebensqualität sondern auch die deutlich verbesserte Heilungsrate durch körperliche Aktivität, hat uns veranlasst eine Freizeitsportgruppe nach Brutstkrebs ins Leben zu rufen“, so Dr. Beck. „Unter Sportmedizinischer Begleitung und unterstützt durch eine eigens ausgebildete Trainerin wollen wir versuchen uns gemeinsam mit unseren Patientinnen in eine gesunde Zukunft zu bewegen. Daher rührt auch unser Motto: Vorbeugen – Heilen – Bewegen.“ 

Unterstützt wird die Sportgruppe nach Brustkrebs durch „Susan G. Komen Deutschland e. V., Verein für die Heilung von Brustkrebs“, sowie durch den Verein „Gesund in Brandenburg an der Havel e. V.“. In einer kleinen Feierstunde wurde von Frau Inge Althaus, die Vorsitzende des Fachausschusses Fördergelder von Susan G. Komen Deutschland e. V., der neuen Sportgruppe ein symbolischer Scheck in Höhe von 9.510 Euro überreicht. Auch der Verein „Gesund in Brandenburg an der Havel e. V.“ unterstützt die Freizeitsportgruppe nach Brustkrebs mit einem Betrag von 1.000 Euro. Mit dieser großzügigen Unterstützung ist es möglich, die Sportmedizinischen Begleituntersuchungen zu finanzieren, sowie eine Grundausstattung für die geplanten Walking und Nordic Walking Aktivitäten zu beschaffen. 

Als Ansprechpartner stehen Patientinnen und allen Interessierten zur Verfügung: 

Prof. Dr. med. E. Beck
Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Städtisches Klinikum Brandenburg GmbH
Tel.: 03381 41 1400 

Laufen gegen Krebs - BRAWO-Artikel 07.04.2010

Gesund werden am Gördensee - MAZ-Artikel Ostern 2010

Artikel Preußenspiegel vom 04.04.2010

 

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